Elektromobilität erleichtern

Im Rathaus liegt nun ein Konzeptpapier für Elektromobilität, das mit staatlicher Förderung erstellt wurde. Als nächster Schritt in der Energie-/Klima-Thematik soll der Energienutzungsplan vin 2016 fortgeschrieben werden und darin ein Förderprogramm für die private Nutzung alternativer Energien eingefügt.

Das Programm zur Elektromobilität hat ein ideales Netz von Ladestationen im Gemeindegebiet entwickelt und die einzelnen Standorte auf ihren potentiellen Nutzen bewertet. Bei den gerade anstehenden Neubaugebieten etwa sollen eLadestationen bereits zur Erschließung gehören. Beim Neubau des Rathauses reicht nach der Expertise die vorgesehene Zahl nicht aus, hier soll auf über sechs Strom-Zapfsäulen aufgestockt werden.

Der Gemeindeverbund der Nordallianz mit Eching, Neufahrn und Hallbergmoos bemüht sich gerade über den Landkreis Freising um die Aufnahme in ein Förderprojekt für Mobilitätsstationen. Mit staatlicher Unterstützung können darin Scharnierstellen zwischen öffentlichem Nahverkehr, individuellen Leihangeboten wie Car-Sharing oder Mieträdern und privater Mobilität aufgebaut werden.

Die „Echinger Mitte“ hatte im Sommer einen Antrag eingebracht, private Initiativen für alternative Energieversorgung finanziell zu fördern. Der Gemeinderat hatte den Antrag mit dem einstimmigen Arbeitsauftrag weitergereicht, ein konkretes Konzept zu erarbeiten. Der dafür vorgesehene informelle Arbeitskreis trifft sich Mitte Januar zum ersten Mal, Grundlage soll dann der 2016er Plan sein.

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