Aufwändige Substanz-Untersuchung

Schon die Analsye der alten Bausubstanz des Huberwirts gerät für die Gemeinde zum aufwändigen Projekt. 70.000 Euro sollte die Untersuchung kosten und im August vorliegen. Jetzt ist der September vorbei und die Finanzmittel für den Auftrag mussten verdoppelt werden.

140.000 Euro hat der Finanzausschuss des Gemeinderats jetzt einstimmig dafür freigegeben. Man sei damit freilich noch im Soll, verriet Bürgermeister Sebastian Thaler; beim Kauf der Immobilie habe man einen finalen Nachlass von 200.000 Euro erwirkt, weil eben vom Verkäufer keine aktuellen Bestandsaufnahmen beigebracht worden waren.

Zunächst schien man mit einem Bruchteil der eingesparten Summe auskommen zu können, nun schlagen aber die Untersuchungen von Bautechnik und eventuellen Schadstoffen mit deutlichen Mehrkosten zu Buche.

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